<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>iophobia</title>
	<atom:link href="http://iophobia.de/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://iophobia.de</link>
	<description>gnadenlos sinnlos</description>
	<lastBuildDate>Thu, 03 May 2012 15:24:08 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=</generator>
		<item>
		<title>Konzert: Black Box Revelation + The Floor Is Made Of Lava</title>
		<link>http://iophobia.de/2012/05/konzert-black-box-revelation-the-floor-is-made-of-lava/</link>
		<comments>http://iophobia.de/2012/05/konzert-black-box-revelation-the-floor-is-made-of-lava/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 03 May 2012 15:20:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ern</dc:creator>
				<category><![CDATA[Konzertbericht]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Black Box Revelation]]></category>
		<category><![CDATA[comet club]]></category>
		<category><![CDATA[The Black Box Revelation]]></category>
		<category><![CDATA[The Floor Is Made Of Lava]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://iophobia.de/?p=1248</guid>
		<description><![CDATA[Gemäß der klassischen Definition setzt sich eine Rockband aus mindestens vier Mitgliedern zusammen. Dass aber auch weniger manchmal mehr sein kann, wissen wir nicht erst seit den White Stripes, den Black Keys oder Death From Above 1979. Zwei, die sich anschicken, in diese illüstre Runde der Rock-Duos aufgenommen zu werden, sind die beiden Belgier Jan [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gemäß der klassischen Definition setzt sich eine Rockband aus mindestens vier Mitgliedern zusammen. Dass aber auch weniger manchmal mehr sein kann, wissen wir nicht erst seit den White Stripes, den Black Keys oder Death From Above 1979. Zwei, die sich anschicken, in diese illüstre Runde der Rock-Duos aufgenommen zu werden, sind die beiden Belgier Jan Paternoster (Gesang/Gitarre) und Dries van Dijck (Schlagzeug/ Backing Vocals) von (The) <strong>Black Box Revelation</strong>. Umso verwunderlicher, dass sie gestern trotz mittlerweile drei veröffentlichten Alben nur im Berliner Comet Club aufgetreten sind.</p>
<p>Als Vorband wurden die Dänen von The Floor Is Made Of Lava engagiert, die das klassische Rock-Outfit mit 4 Leuten perfekt bedienten und unterhaltsamen Indie Rock spielten. Die Jungs sind bisher völlig an mir vorbei gegangen, bestätigen aber, dass Dänemark mittlerweile eine ernstzunehmende Indie-Hochburg geworden ist (siehe WhoMadeWho, Nephew, Darkness Falls, Beta Satan etc). Zum Besten gegeben haben sie neben Titeln der 2007er Platte &#8220;All Juice, No Fruit&#8221; auch Titel des nach eigenen Angaben nächsten Montag bei uns erscheinenden Albums &#8220;Howl At The Moon&#8221;. Klang wiegesagt ganz gut, mir fehlte aber ein bisschen Wiedererkennungswert. Auch die überaus spritzigen Drumlines und der Charme des Jake-Gyllenhal-Look-a-Like-Sängers konnten diese Tatsache nicht aus der Welt schaffen.</p>
<p><a href="http://iophobia.de/wp-content/uploads/2012/05/8ec0e550825af1335e8e162040d0631144ed8aaa_wmeg_00001.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-1249" title="Black Box Revelation @ Comet Club" src="http://iophobia.de/wp-content/uploads/2012/05/8ec0e550825af1335e8e162040d0631144ed8aaa_wmeg_00001-300x179.jpg" alt="" width="300" height="179" /></a>Nachdem sich das 200-Personen-starke Publikum in der Umbaupause endlich näher an die Bühne rangewagt hatte, ging es dann gegen 10 auch endlich los mit den charmanten Rockern aus Belgien. Kurzes Statement zu Jans Outfit: Einen an der Seite knüpfbaren Pulli kann auch nicht jeder Mann tragen. Von der Optik zur Akustik. Jegliche Befürchtungen, mit 2 Instrumenten könnten sie zu wenig Lautstärke erzeugen, wurden gleich vom ersten Moment an ad acta gelegt. Die inoffizielle <a title="Setlist: Black Box Revelation @ Comet Club" href="http://www.setlist.fm/setlist/the-black-box-revelation/2012/comet-club-berlin-germany-13de411d.html" target="_blank">Setlist</a> (aus meiner Erinnerung und anderen Setlists zusammengeschraubt) offenbart darüber hinaus, dass sie von allen 3 Alben Tracks angestimmt haben. Aber wie! Als Dries während der ersten Songs mit seiner Maraca rumhantierte, fragte ich mich noch, wie er dann einarmig Schlagzeug spielen wollte. Aber als er die Maraca dann kurzerhand zum Drumstick umfunktionierte, hatte sich dieser Gedankengang auch erübrigt. Ebenfalls sehr erfrischend waren die ausufernden Gitarrensoli von Jan, die alle Songs noch mal um einiges abwechslungsreicher als auf der Platte erschienen lassen. Das wurde natürlich auch vom Publikum mit ekstatischen Tanzeinlagen quittiert. Einzig negativ aufgefallen ist mir neben Jans sporadischem Rumgespucke auf der Bühne die etwas fehlende Interaktion mit dem Publikum. Klar gab es die obligatorischen Gitarreneinlagen direkt an der Bühnenkante, aber darüber hinaus nicht viel Plauderei und ein eher abwesender Blick über die Menge während der Songs. Aber Rock n Roll ist ja auch kein Streichelzoo. Und wenn es nach mir geht, dürfen die beiden ihre Attitüde und den momentanen Bekanntsheitsgrad behalten, damit es auf dem nächsten Konzert wieder so mollig zur Sache geht. Also Jungs: &#8220;I Think I Like You!&#8221;</p>
<p><iframe width="500" height="281" src="http://www.youtube.com/embed/nZzknLiIFho?fs=1&#038;feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Mfg Ern</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://iophobia.de/2012/05/konzert-black-box-revelation-the-floor-is-made-of-lava/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Konzert: Matt Corby + Honig</title>
		<link>http://iophobia.de/2012/04/konzert-matt-corby-honig/</link>
		<comments>http://iophobia.de/2012/04/konzert-matt-corby-honig/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 27 Apr 2012 23:16:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ern</dc:creator>
				<category><![CDATA[Konzertbericht]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[honig]]></category>
		<category><![CDATA[Matt Corby]]></category>
		<category><![CDATA[Roter Salon]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://iophobia.de/?p=1236</guid>
		<description><![CDATA[Castingshows. Sie sind die gehasste Unterhaltungsmaschinerie des wöchentlichen Abendprogramms. Wer sie guckt, baut Sympathien zu den Kandidaten auf, kritisiert sie an anderer Stelle zugrunde, setzt sich nach ihrem Gewinn noch eine Woche dem poppig-nervigen Gewinnertitel aus und dann&#8230; Ja, was dann? Meist verschwinden die selbsternannten Sternchen ebenso schnell wie sie in das öffentliche Bewusstsein gelangt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Castingshows. Sie sind die gehasste Unterhaltungsmaschinerie des wöchentlichen Abendprogramms. Wer sie guckt, baut Sympathien zu den Kandidaten auf, kritisiert sie an anderer Stelle zugrunde, setzt sich nach ihrem Gewinn noch eine Woche dem poppig-nervigen Gewinnertitel aus und dann&#8230; Ja, was dann? Meist verschwinden die selbsternannten Sternchen ebenso schnell wie sie in das öffentliche Bewusstsein gelangt sind. Hinzu kommt, dass jegliche Eigenkreativität meist im Keim erstickt wird. Kein angenehmes Klima also für ambiotionierte Musikaspiranten.</p>
<p><a href="http://iophobia.de/wp-content/uploads/2012/04/be093b4ac8660bc03fa0888ceaedb9c9ce80405a_wmeg_00001.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-1237" title="Matt Corby @ Roter Salon" src="http://iophobia.de/wp-content/uploads/2012/04/be093b4ac8660bc03fa0888ceaedb9c9ce80405a_wmeg_00001-179x300.jpg" alt="" width="179" height="300" /></a>Gut also, dass der sympathische <strong>Matt Corby</strong> im zarten Alter von 16 in der 2007er Staffel von Australian Idol teilgenommen, aber nicht gewonnen hat. Denn sonst wäre er jetzt, 5 Jahre später, wohl kaum dort, wo er eben ist. Und nun endlich konnte auch Berlin in den Genuss seiner einzigartigen Folk-Kompositionen kommen. Als Location musste für ein Höchstmaß an Intimität der Rote Salon in der Volksbühne herhalten.</p>
<p>Als Vorband/-mann wurde der mindestens ebenso sympathische Bartträger Stefan <strong>Honig</strong> verpflichtet. Stilistisch im selben Genre angesiedelt, gab er unter Einsatz der mittlerweile in der DIY-Abteilung so beliebten Loop Stations seine Songs zum Besten. Hat mich echt positiv überrascht. Die Stimmung wäre aber noch um einiges gewichtiger gewesen, wenn es die Tuschelfraktion hinten auf den billigen Plätzen nicht gegeben hätte. Einige scheinen gute Musik eben nur zu erkennen, wenn man ihnen sagt, dass es gute Musik ist. Übrigens leider ein Trend, der sich bei Matt Corby fortsetzen sollte. Aber zurück zu honig. Wer sich mal ein paar Titel des Düsseldorfers, der übrigens ganz dicke mit Jonas David, Polyana Felbel und Tim Neuhaus zu sein scheint, anhören möchte, der schaue mal auf seiner <a title="Honig @ Bandcamp" href="http://honig.bandcamp.com/" target="_blank">Bandcamp-Seite</a> vorbei.</p>
<p>Kommen wir zum eigentlichen Star des Abends. Wie es sich für einen kleinen Club gehört, musste sich Matt noch seinen Weg durch die Menge auf die Bühne erkämpfen. Dabei hätte ich übrigens gerne gesehen, dass sich der Trend vom Beginn des Konzerts, sich hinzusetzen, hält. Unglücklicherweise waren wir Hippie-esquen der Security aber ein Dorn im Auge und mussten über kurz oder lang doch noch aufstehen. Nun gut, bei dem niedrigen Altersschnitt des Publikums noch alles ohne Thromboserisiko und verschmerzbar. Aber ich schweife ab. Am Gesang des Herren gibt es übrigens nicht ein bisschen auszusetzen. Es ist eine Freude ihm zuzuhören, wie seine Stimme &#8211; mal laut, mal leise &#8211; scheinbar mühelos über mehrere Oktaven galoppiert und das Vibrato in der Luft steht. Seine Mimik ist dabei ebenfalls unverwechselbar. Sagen wir es so: Bei der Gesichtsakrobatik sind ihm die Falten im Alter schon jetzt sicher. Zum Besten gegeben hat er Songs wie &#8220;Untitled&#8221;, &#8220;Big Eyes&#8221;, das grandiose &#8220;Soul&#8217;s Afire&#8221;, aber zwischendrin auch mal &#8220;Made Of Stone&#8221; souverän am Klavier. Auch Cover waren mit von der Partie. Ich hatte gehofft, <a title="Matt Corby - Lonely Boy (Black Keys Cover)" href="http://www.youtube.com/watch?v=rxRs5kvsqro" target="_blank">seine Version</a> der Black Keys-Single &#8220;Lonely Boy&#8221; zu hören und wurde nicht enttäuscht &#8211; Dan und Patrick im Übrigen sicher auch nicht. Dazu gab es noch die als beste Eigenkomposition angekündigte Interpretation von &#8220;Amazing Grace&#8221;, ein spaßiger Geselle ist er also auch noch. Und am Ende  (wie sollte es anders sein?) stimmte er unter großem Applaus seine Ausnahme-Single &#8220;Brother&#8221; ein, durch die ich auch erst auf ihn aufmerksam geworden bin und die der aktuellen EP zumindest in Australien zurecht Platin beschert hat. Einziger Wermutstropfen war neben den angesprochenen Laberköpfen ein leichtes Rauschen der Boxen bei stillen Tönen, die es bei Matt ja leider bzw. glücklicherweise zu genüge gibt. Man darf einfach auf das nächste Konzert in der Hauptstadt gespannt sein, nach Wunsch in einer Venue vergleichbarer Größe (Privatclub anybody?), damit die Emotionen noch so rüberkommen wie heute. Ich freue mich jedenfalls schon darauf, ebenso wie auf sein Debütalbum, sollte es denn beizeiten mal erscheinen.</p>
<p>MfG Ern</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://iophobia.de/2012/04/konzert-matt-corby-honig/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Not Dead Yet</title>
		<link>http://iophobia.de/2012/04/not-dead-yet/</link>
		<comments>http://iophobia.de/2012/04/not-dead-yet/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 27 Apr 2012 14:25:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ern</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[news]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://iophobia.de/?p=1233</guid>
		<description><![CDATA[Ein Blog lebt von regelmäßigen Einträgen. Umso mehr tut es mir leid, zu sehen, dass der letzte Beitrag zum Konzert von Bosse im Februar verfasst wurde. In der Zwischenzeit waren wir natürlich allesamt nicht untätig. Ganz im Gegensatz haben wir auch das ein oder andere Konzert besucht und auch Dutzende Platten mehr gehört. Wie es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Blog lebt von regelmäßigen Einträgen. Umso mehr tut es mir leid, zu sehen, dass der letzte Beitrag zum Konzert von Bosse im Februar verfasst wurde. In der Zwischenzeit waren wir natürlich allesamt nicht untätig. Ganz im Gegensatz haben wir auch das ein oder andere Konzert besucht und auch Dutzende Platten mehr gehört. Wie es nicht anders zu erwarten war, gab es einige positive Überraschungen, die ich dann in den kommenden Tagen aufdröseln möchte. Darüber hinaus stehen Konzerte von Matt Corby, Black Box Revelation, den Cloud Nothings und The Fuck Hornisschen Orchestra an.</p>
<p>Also bleibt dran. Auf dass wir dem Blog zu alter Größe verhelfen.</p>
<p>MfG Ern</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://iophobia.de/2012/04/not-dead-yet/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Konzert: Bosse + P:lot</title>
		<link>http://iophobia.de/2012/02/konzert-bosse-plot/</link>
		<comments>http://iophobia.de/2012/02/konzert-bosse-plot/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 21 Feb 2012 22:49:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ern</dc:creator>
				<category><![CDATA[Konzertbericht]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Bosse]]></category>
		<category><![CDATA[P:lot]]></category>
		<category><![CDATA[Waschhaus]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://iophobia.de/?p=1216</guid>
		<description><![CDATA[Zeit genug hatte er ja inzwischen, sich von seiner Kehlkopfentzündung zu erholen. Denn heute holten die, schimpfen wir sie mal Deutschrocker von Bosse um Frontmann Aki ihr ehemals für Ende November angesetztes Konzert im Waschhaus in Potsdam nach. Als unfreiwilligem Exilberliner vor Ort kam mir das heute sogar mal recht gelegen. Mit dabei hatten sie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://iophobia.de/wp-content/uploads/2012/02/f6c233948c1de1fbaee4da1e8920e99dd72e3140_wmeg_00001.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-1217" title="Bosse @ Waschhaus Potsdam" src="http://iophobia.de/wp-content/uploads/2012/02/f6c233948c1de1fbaee4da1e8920e99dd72e3140_wmeg_00001-300x179.jpg" alt="" width="300" height="179" /></a>Zeit genug hatte er ja inzwischen, sich von seiner Kehlkopfentzündung zu erholen. Denn heute holten die, schimpfen wir sie mal Deutschrocker von <strong>Bosse</strong> um Frontmann Aki ihr ehemals für Ende November angesetztes Konzert im Waschhaus in Potsdam nach. Als unfreiwilligem Exilberliner vor Ort kam mir das heute sogar mal recht gelegen. Mit dabei hatten sie das Kölner Trio <strong>P:lot</strong> (sprich Pilot). Sicherlich ein eher schwacher Trost, wenn man überlegt, dass sie an manchen Tourabenden von den charmanten und überaus begabten Damen von <strong>Boy</strong> begleitet wurden.</p>
<p>Aber eine vorschnelle Verurteilung soll das in keinem Falle sein. Denn die Jungs spielen wirklich eingängigen, deutschen Rock Pop, wie man sich auch im <a href="http://www.youtube.com/watch?v=abT8allOKDA&amp;feature=player_embedded#!">Video</a> zur Single &#8220;Zuhören&#8221; des bald erscheinenden gleichnamigen Albums anschauen kann. So sehr einen die Melodien auch mitreißen konnten, so wenig überzeugend fand ich die Songtexte. Aber zum Anheizen auf jeden Fall keine schlechte Wahl.</p>
<p>Mit Antritt der abendlichen Sensation war dann die Halle auch voll, bei ursprünglich ausverkauftem Haus und gerade einmal 3 Retour-Karten auch kein Wunder, was aber von Aki mit den Worten quittiert wurde, das seien schon fast zu viele Leute für ihn. Aber das hat ihn ja immerhin auch zu lustigen Mitsing-Aktionen motiviert. Als Opener wurde nach einem kurzen Intro aus dem Off &#8220;Metropole&#8221; angestimmt. Mit &#8220;Liebe Ist Leise&#8221; wurde dann im Refrain das erste Mal die Textsicherheit des Publikums ausgelotet &#8211; und natürlich für gut befunden. Überhaupt war das Konzert durch und durch ein Mitmach-Konzert, was es noch mal so viel sympathischer macht. Wer Aki ein Weilchen kennt, weiß, was für ein netter Laberkopf er ist. ich hab Bosse damals noch im Vorprogramm von Mando Diao gesehen, das dürfte locker 6 Jahre her sein mittlerweile. Und viel hat sich seitdem nicht geändert. Zu &#8220;3 Millionen&#8221; hatte er die Story auf Lager, dass es wohl der wichtigste Song der Band ist, da er ihnen in Zeiten ohne Labels, wo man auf die Unterstützung von Sendern wie Fritz angewiesen war, die nötige Publicity und die <em>Kraft</em> zum Weitermachen verliehen hat. Auch die Meute kam bei dem Song richtig auf ihre Kosten, da Axel mitunter inmitten der Menge trällerte und uns beim Refrain nicht groß bitten musste. Eine weitere Geschichte zum Schmunzeln hatte er für &#8220;Sommer Lang&#8221; parat. Denn seit er in seiner Jugend Heather Nova verfallen war, plante er auf jedem Album ein mögliches Duett mit ihr ein, so auch bei dem Titel, wovon aber letztlich nur noch die Textzeile &#8220;<em>everyday&#8217;s like a new beginning</em>&#8221; übrig geblieben ist. Es wäre müßig, hier jeden einzelnen Song aufzufriemeln, dem geneigten Leser sei aber ein Blick auf die <a title="Setlist: Bosse @ Waschhaus Potsdam" href="http://www.setlist.fm/setlist/bosse/2012/waschhaus-potsdam-germany-3bde842c.html" target="_blank">Setlist</a> zu empfehlen&#8230; Vielleicht aber noch zu den Highlights. Da ist die Unplugged- oder vielmehr Rumba-Version von &#8220;Die Irritierten&#8221; zu nennen, die durch den Einsatz von ein bisschen Cajon und Opas gutem Akkordeon gleich viel beschwingter und tanzbarer daher kam. Oder die um einen Mini Korg mit Stimmenmodulator erweiterte Version von &#8220;U-Bahn&#8221;. Spaß pur. Wie eigentlich das ganze Konzert, dass trotz der 19 Songs viel zu schnell vorbei ging, aber mit &#8220;Die Wende Der Zeit&#8221; einen mehr als würdigen Abschluss gefunden hat. Man kann Bosse nur wünschen, dass sie so bleiben wie sie sind, denn dann wird ihnen auch in Zukunft reichlich Erfolg beschieden und das Wohlwollen der Fans sicher sein. Mit diesen Worten verabschiede ich mich für heute&#8230;</p>
<p>MfG Ern</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://iophobia.de/2012/02/konzert-bosse-plot/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Konzert: The Black Keys + Portugal. The Man</title>
		<link>http://iophobia.de/2012/01/konzert-the-black-keys-portugal-the-man/</link>
		<comments>http://iophobia.de/2012/01/konzert-the-black-keys-portugal-the-man/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 29 Jan 2012 11:11:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ern</dc:creator>
				<category><![CDATA[Konzertbericht]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin Arena]]></category>
		<category><![CDATA[Portugal. The Man]]></category>
		<category><![CDATA[The Black Keys]]></category>
		<category><![CDATA[video]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://iophobia.de/?p=1198</guid>
		<description><![CDATA[Wintereinbruch in Berlin. Aber wen stört das schon, wenn man sich in der Gewissheit auf den Weg zur Treptow-Berlin-Arena aufmacht, sich dort von den Vätern des kontemporären Blues Rock, namentlich den Black Keys einheizen zu lassen. Und für mich war es umso wichtiger, das Duo endlich einmal live zu erleben, da mir in den Vorjahren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://iophobia.de/wp-content/uploads/2012/01/black_keys.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-1199" title="The Black Keys @ Berlin Arena" src="http://iophobia.de/wp-content/uploads/2012/01/black_keys-300x179.jpg" alt="" width="300" height="179" /></a>Wintereinbruch in Berlin. Aber wen stört das schon, wenn man sich in der Gewissheit auf den Weg zur <span style="color: #ffffff;"><del>Treptow-</del></span>Berlin-Arena aufmacht, sich dort von den Vätern des kontemporären Blues Rock, namentlich den <strong>Black Keys</strong> einheizen zu lassen. Und für mich war es umso wichtiger, das Duo endlich einmal live zu erleben, da mir in den Vorjahren immer irgendwas den Konzerttermin verhagelt hat, man denke da nur an die <a href="http://www.nme.com/news/the-black-keys--3/54603" target="_blank">Absage der Europa-Tournee letztes Jahr</a> und der Bestätigung von Coachella im selben Atemzug &#8211; nich ganz koscher. Aber Butter bei die Fische. Gestern war es dann endlich so weit. Und nachdem man sich im Vorfeld nochmal ein bisschen <a href="http://www.youtube.com/watch?v=bXaxOuVcHqY" target="_blank">Werbung fürs neue Album</a> angeschaut hat und sich leicht verspätet seinen Weg in die Halle erschlittert hatte, konnte man auch schon den Tönen von <strong>Portugal. The Man </strong>lauschen, die meiner Meinung nach etwas unpassend als Vorband verpflichtet wurden. Nicht, dass ich die Jungs aus den Staaten nicht mag, auch wenn ich mich des öfteren frage, wie sie ihren jährlichen Veröffentlichungsturnus einhalten können. Der Sound war für die Größe der Halle eigentlich recht zufriedenstellend, also zumindest nahe der Bühne, auch wenn die Vocals etwas schwach auf der Brust waren. Gespielt wurden Songs wie &#8220;So American&#8221;, &#8220;Got It All&#8221; oder &#8220;All Your Light&#8221;. Mein Wunschtitel &#8220;The Sun&#8221; war entweder nicht im Repertoire oder wurde gleich zu Beginn gespielt. Nichtsdestotrotz ein gelungener Konzertauftakt, auch wenn der Frontsänger in Daunenjacke mit aufgesetzter Kapuze und auf Brusthöhe geschnürter Gitarre daher kam, was zugegeben recht albern wirkte.</p>
<p>Nach einer verhältnismäßig kurzen Umbaupause mit erstaunlich passender Blues Rock-Beschallung aus dem Off war die Halle dann auch endlich rappelvoll und die Menge geiferte dem Start entgegen. Schlussendlich bequemten sich die Herren Carney und Auerbach dann auch auf die Bühne, um mit &#8220;Howlin&#8217; For You&#8221; einen würdigen Einstiegssong vom Vorgängeralbum &#8220;Brothers&#8221; zum Besten zu geben. Ab hier stimmte dann der Sound übrigens. Man wurde von Patricks Drums weggefegt, konnte aber immer noch Dans Gitarrenriffs lauschen, ohne seine Stimme zu vermissen, wohlgemerkt wieder in Bühnennähe &#8211; wie es den Leuten auf den &#8220;billigen&#8221; Plätzen ergangen ist, weiß ich nicht. Dem Jubel zufolge kam aber hinten auch alles an. Ein Blick auf die <a title="Setlist für Black Keys @ Berlin Arena" href="http://www.setlist.fm/setlist/the-black-keys/2012/berlin-arena-treptow-germany-23d1402b.html" target="_blank">Setlist</a> offenbart, dass größtenteils Songs von &#8220;El Camino&#8221; und &#8220;Brothers&#8221; gespielt wurden. Umso dankbarer war ich für die ollen Kamellen, die die beiden dann auch mal ohne Bassisten und Perkussionisten angestimmt haben, gewissermaßen wie in guten alten Zeiten. Dazu zählten z.B. &#8220;Thickfreakness&#8221;, &#8220;Your Touch&#8221; oder der Evergreen &#8220;Girl Is On My Mind&#8221;. Fast dankbar war ich aber, dass sie &#8220;Have Love Will Travel&#8221; nicht angestimmt haben. Denn warum man gerade den in diversen Clubs aus dem Sammelsurium an hervorragenden Keys-Tracks spielen muss, wird sich mir nie erschließen. Bei aller Nostalgie: Auch wenn die neuen Lieder mittlerweile schon fast poppig und komplett entgratet daherkommen, machten sie live mindestens genauso großen Spaß wie die Oldies. Besonders gefallen hat mir &#8220;Little Black Submarines&#8221;, der als einziger (anfänglich) ruhiger Song gespielt wurde. Nachdem man also in der kurzen Verschnaufpause alle Beine und Arme wieder eingeränkt hatte, konnte man sich mit Einsetzen der Hookline wieder ins Getümmel stürzen &#8211; so muss dat. Apropos Getümmel: Am meisten ausgerastet ist der Mob meiner Meinung nach bei &#8220;Lonely Boy&#8221;, dem letzten Song vor der Zugabe &#8211; da hat man sich wohl die <a href="http://www.tape.tv/musikvideos/The-Black-Keys/Lonely-Boy" target="_blank">Tanzperformance aus dem offiziellen Video</a> zum Vorbild genommen. Abschließend vielleicht noch ein lobendes Wort zum <a href="http://picplz.com/collection/rvp4/the-black-keys/" target="_blank">Bühnenbild</a>. Zu keiner Zeit unterbelichtet, schön bunt, knackige Spotlights und inklusive Mega-Diskokugel. Ein Traum, wenn man überlegt, dass man da nur zwei Leutchen ausleuchten muss. Mit &#8220;I Got Mine&#8221; wurden wir dann in die kalte Berliner Nacht verabschiedet. Aber bereits da stand schon fest: Nächstes Mal sind wir wieder vor Ort, allem Weltuntergangsgedöns zum Trotz.</p>
<p>MfG Ern</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://iophobia.de/2012/01/konzert-the-black-keys-portugal-the-man/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Alben der Woche: Episode I</title>
		<link>http://iophobia.de/2012/01/alben-der-woche-episode-i/</link>
		<comments>http://iophobia.de/2012/01/alben-der-woche-episode-i/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 15 Jan 2012 12:48:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ern</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Plattenteller]]></category>
		<category><![CDATA[Cloud Nothings]]></category>
		<category><![CDATA[Enter Shikari]]></category>
		<category><![CDATA[Matt Mulholland]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://iophobia.de/?p=1169</guid>
		<description><![CDATA[Entsprechend meiner Ankündigung werde ich von nunan versuchen, euch häufiger über hörenswerte Neuerscheinungen oder auch versteckte Juwelen der Musikwelt aufzuzeigen. Da das apokalyptische Jahr 2012 noch relativ jung ist, beschränke ich mich hier erst einmal auf 3 Alben. Cloud Nothings &#124; Attack On Memory Wie gut es einer Platte manchmal tun kann, wenn man einfach [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Entsprechend meiner Ankündigung werde ich von nunan versuchen, euch häufiger über hörenswerte Neuerscheinungen oder auch versteckte Juwelen der Musikwelt aufzuzeigen. Da das apokalyptische Jahr 2012 noch relativ jung ist, beschränke ich mich hier erst einmal auf 3 Alben.</p>
<h4><strong>Cloud Nothings | Attack On Memory</strong></h4>
<p><a href="http://iophobia.de/wp-content/uploads/2012/01/Attack-on-Memory.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1181" title="Cloud Nothings - Attack On Memory" src="http://iophobia.de/wp-content/uploads/2012/01/Attack-on-Memory-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Wie gut es einer Platte manchmal tun kann, wenn man einfach ein bisschen Geschwindigkeit rausnimmt und dafür in gleichem Maße mit &#8220;Fuck Off&#8221;-Attitüde auffüllt. So in etwa waren meine ersten Gedanken zu <strong>Dylan Baldi</strong>s aka <strong>Cloud Nothings</strong>&#8216; neuestem Album &#8220;<strong>Attack On Memory</strong>&#8220;. Denn während er mit seinem im letzten Jahr erschienen, selbstbetitelten Album eigentlich schon eine gute Lo-Fi Poprock-Platte ganz im Sinne von Yuck und all den Sound-Alikes des Genres ablieferte, fehlte doch das Quäntchen Wiedererkennungswert. Wer aber jetzt z.B. einmal in &#8220;Cut You&#8221; vom neuen Album reinhört, wird sofort von der treibenden Melodielinie mitgerissen. Sicherlich sind quakige/ raue Vocals, die irgendwo zwischen den Cribs, Kilians und den Stereophonics liegen nicht jedermanns Sache, aber wenn die Musik schon Lo-Fi ist, warum dann nicht auch die Stimme?</p>
<p><strong>Anspieltipps: &#8220;Cut You&#8221;, &#8220;Wasted Days&#8221;</strong></p>
<p><iframe width="500" height="281" src="http://www.youtube.com/embed/GYjFMkHk7l0?fs=1&#038;feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<h4><strong>Enter Shikari | A Flash Flood Of Colour</strong></h4>
<p><a href="http://iophobia.de/wp-content/uploads/2012/01/A-Flash-Flood-of-Colour.png"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1188" title="Enter Shikari - A Flash Flood of Colour" src="http://iophobia.de/wp-content/uploads/2012/01/A-Flash-Flood-of-Colour-150x150.png" alt="" width="150" height="150" /></a>Wie schon im damaligen <a href="http://iophobia.de/2011/09/konzert-enter-shikari-your-demise-letlive/" target="_blank">Konzertbericht</a> angesprochen, kommt es selten genug vor, dass Franz und ich in unserem Interpretenpool übereinstimmen. Ein Vertreter dieser schmalen Schnittmenge ist die britische Band <strong>Enter Shikari</strong>, die ihre Musik gerne und durchaus passend als <em>Trancecore</em> bezeichnen. Mit &#8220;<strong>A Flash Flood Of Colour</strong>&#8221; erscheint ihre mittlerweile vierte LP. Und ist vor allem eine Platte, die Spaß macht. Wer sich einmal die Vorabsingles &#8220;Sssnakepit&#8221; und &#8220;Quelle Surprise&#8221; angehört hat, weiß, was ich meine. Und für eine Prise Spaß sind die Jungs auch immer zu haben, was mir das ansonsten so brachiale Genre des Post-Hardcore zugänglicher macht. Kennzeichnend dafür ist z.B. die Textzeilen &#8220;Yeah, yeah, we are nice guys &#8211; until we&#8217;re not!&#8221; in &#8220;Sssnakepit&#8221;. Mit dem richtigen Soundsystem machen darüber hinaus auch die Breakdowns mit ihren Trance-Parts besonders gute Laune.</p>
<p><strong>Anspieltipps: &#8220;Ghandi Mate, Ghandi&#8221;, &#8220;Meltdown&#8221;, &#8220;Quelle Surprise&#8221;</strong></p>
<p><iframe width="500" height="281" src="http://www.youtube.com/embed/ng8AHEpNDyU?fs=1&#038;feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<h4><strong>Matt Mulholland | Sings Covers</strong></h4>
<p><a href="http://iophobia.de/wp-content/uploads/2012/01/Matt-Mulholland_-Sings-Covers-Explicit.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1189" title="Matt Mulholland - Sings Covers" src="http://iophobia.de/wp-content/uploads/2012/01/Matt-Mulholland_-Sings-Covers-Explicit-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Zu guter letzt noch ein Tipp in persönlicher Sache. Youtube ist wie wir alle wissen ein großartiges Werkzeug, um kostbare Lebenszeit durch Betrachten sinnfreier Videos (Oh, now Charlie bit my feet!) zu vergeuden. Doch es gibt sie noch, die unentdeckten Talente, die auf diesem Weg ein weltweites Publikum ansprechen können. Einer dieser Entertainer ist der Neuseeländer <strong>Matt Mulholland</strong>, der sich neben seiner unregelmäßig erscheinenden Lebenshilfe-Serie &#8220;<a href="http://www.youtube.com/user/getitsorted26" target="_blank"><strong>Sort Your Shit Out</strong></a>&#8221; dem Covern von Songs im Multitrack-Verfahren verschreiben hat, bei dem er oft nur auf seine Stimme zurückgreift und so zwangsweise auch die Instrumente synchronisieren muss. Dass er es dabei nie allzu ernst meint, verrät auch schon die Aufmachung des Covers seiner im letzten Jahr erschienen Kompilation <strong>Matt Mulholland Sings Covers</strong>. Man sollte sich aber nicht täuschen lassen. Matt ist trotz allem weniger Blödel, denn mehr Barde. Support your oversea artist!</p>
<p><iframe width="500" height="281" src="http://www.youtube.com/embed/18o09yL2Sq8?fs=1&#038;feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://iophobia.de/2012/01/alben-der-woche-episode-i/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Alben des Jahres 2011</title>
		<link>http://iophobia.de/2011/12/alben-des-jahres-2011/</link>
		<comments>http://iophobia.de/2011/12/alben-des-jahres-2011/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 28 Dec 2011 13:40:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Franz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Plattenteller]]></category>
		<category><![CDATA[All Shall Perish]]></category>
		<category><![CDATA[August Burns red]]></category>
		<category><![CDATA[Betraying The Martyrs]]></category>
		<category><![CDATA[Counterparts]]></category>
		<category><![CDATA[Dead And Divine]]></category>
		<category><![CDATA[Defeater]]></category>
		<category><![CDATA[Ever Forthright]]></category>
		<category><![CDATA[Hands]]></category>
		<category><![CDATA[Hundredth]]></category>
		<category><![CDATA[Knorkator]]></category>
		<category><![CDATA[Machine Head]]></category>
		<category><![CDATA[Northlane]]></category>
		<category><![CDATA[Oh Sleeper]]></category>
		<category><![CDATA[Onward to Olympas]]></category>
		<category><![CDATA[Steven Wilson]]></category>
		<category><![CDATA[The Wonder Years]]></category>
		<category><![CDATA[Vestascension]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://iophobia.de/?p=1106</guid>
		<description><![CDATA[Alle Jahre wieder werden sie erstellt, in den unterschiedlichsten Kategorien, von selbsternannten &#8220;Experten&#8221; und Musikliebhabern. Auch ich werde im folgenden meine Lieblingsalben des Jahres 2011 vorstellen. Vorab sei jedoch gesagt, dass es noch nie so schwer war eine Top10 zusammenzustellen, was einerseits von erstaunlicher musikalischer Qualität und Breite zeugt, und andererseits zeigt wie eng die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Alle Jahre wieder werden sie erstellt, in den unterschiedlichsten Kategorien, von selbsternannten &#8220;Experten&#8221; und Musikliebhabern. Auch ich werde im folgenden meine Lieblingsalben des Jahres 2011 vorstellen. Vorab sei jedoch gesagt, dass es noch nie so schwer war eine Top10 zusammenzustellen, was einerseits von erstaunlicher musikalischer Qualität und Breite zeugt, und andererseits zeigt wie eng die &#8220;Spitze&#8221; doch beisammen ist. Von daher folgt jetzt eine Top10, in der mit Sicherheit viele gute Alben fehlen werden, aber das ist nunmal die Grausamkeit solcher Listen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Und nun in zufälliger Reihenfolge meine persönliche Top 10 aus 2011:</p>
<p><img class="alignleft" title="August Burns Red - Leveler" src="http://thenewreview.net/wp-content/uploads/albums/augustburnsred-cover.jpg" alt="" width="141" height="141" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>August Burns Red</strong></p>
<p><em>Leveler</em></p>
<p>Metalcore at it&#8217;s best &#8211; eine Spur melodiöser und progressiver als die vorangegangenen Alben; Erwartungen erfüllt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img class="alignleft" title="All Shall Perish - This Is Where It Ends" src="http://thenewreview.net/wp-content/uploads/albums/allshallperish-cover.jpg" alt="" width="142" height="142" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>All Shall Perish</strong></p>
<p><em>This Is Where It Ends</em></p>
<p>ASP schaffen es mit diesem Album dem monotonen Deathcore-Genre wieder Leben einzuhauchen, danke dafür!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img class="alignleft" title="Dead And Divine - Antimacy" src="http://thenewreview.net/wp-content/uploads/albums/deadanddivine-cover.jpg" alt="" width="142" height="142" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Dead And Divine</strong></p>
<p><em>Antimacy</em></p>
<p>Dieses Album der fünf Kanadier macht durch seine Mischung aus Post-Hardcore/Metalcore kombiniert mit einer unvergleichlichen Intensität einfach Spaß.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img class="alignleft" title="Onward To Olympas - The War Within Us" src="http://thenewreview.net/wp-content/uploads/albums/onwardtoolympas2-cover.jpg" alt="" width="142" height="142" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Onward To Olympas</strong></p>
<p><em>The War Within Us</em></p>
<p>Nach<em> This World Is Not My Home</em> aus 2010 kann man den Nachfolger aus diesem Jahr getrost als noch besser bewerten, auf ein Drittes!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img class="alignleft" title="Northlane - Discoveries" src="http://thenewreview.net/wp-content/uploads/albums/northlane-cover.jpg" alt="" width="142" height="142" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Northlane</strong></p>
<p><em>Discoveries</em></p>
<p>Von all den zahlreichen Veröffentlichungen des sogenannten Djent-Genres haben Northlane eindeutig das mit Abstand beste Erzeugnis vorgelegt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img class="alignleft" title="Oh, Sleeper - Children of Fire" src="http://thenewreview.net/wp-content/uploads/albums/ohsleeper2-cover.jpg" alt="" width="142" height="142" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Oh, Sleeper</strong></p>
<p><em>Children Of Fire</em></p>
<p>Mein persönliches Lieblingsalbum 2011 &#8211; ein Meisterwerk, mit dem einfach alles stimmt; kreist seit der Veröffentlichung unaufhörlich durch meine Gehörgänge.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img class="alignleft" title="Ever Forthright - Ever Forthright" src="http://thenewreview.net/wp-content/uploads/albums/everforthright-cover.jpg" alt="" width="142" height="142" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Ever Forthright</strong></p>
<p><em>Ever Forthright</em></p>
<p>Als Latecomer (erst im Dezember veröffentlicht) direkt in die Bestenliste &#8211; fantastische Kombination von Metal und Jazz mit einer Spiellänge von 77 (!) Minuten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img class="alignleft" title="Betraying The Martyrs - Breathe in Life" src="http://thenewreview.net/wp-content/uploads/albums/betrayingthemartyrs-cover.jpg" alt="" width="142" height="142" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Betraying The Martyrs</strong></p>
<p><em>Breathe In Life</em></p>
<p>Normalerweise verabscheue ich Keyboardklänge in Metalmusik, aber die Franzosen von BTM schaffen es diese Elemente tatsächlich gut klingen zu lassen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img class="alignleft" title="Steven Wilson - Grace for Drowning" src="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/en/d/dc/Steven_Wilson_-_Grace_for_Drowning.jpg" alt="" width="142" height="142" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Steven Wilson</strong></p>
<p><em>Grace For Drowning</em></p>
<p>Nach langer Überlegung welche Prog-Veröffentlichung aus diesem Jahr in die Top10 einziehen sollte, habe ich mich für das zweite Solo-Album des Porcupine Tree Masterminds und Arbeitstiers Steven Wilson entschieden &#8211; einfach gut.</p>
<p><img class="alignleft" title="Hundredth - Let Go" src="http://thenewreview.net/wp-content/uploads/albums/hundredth2-cover.jpg" alt="" width="142" height="142" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Hundredth</strong></p>
<p><em>Let Go</em></p>
<p>Melodic Hardcore vom Feinsten &#8211; und deswegen zurecht in dieser Liste.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Gerade weil es dieses Jahr so schwer war 10 Alben herauszupicken, fühle ich mich fast gezwungen wenigstens noch 6 weitere zu erwähnen, die mir viel Spaß bzw. Hörgenuss bereitet haben:</p>
<p><img class="alignleft" title="The Wonder Years" src="http://thenewreview.net/wp-content/uploads/albums/thewonderyears-cover.jpg" alt="" width="100" height="100" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>The Wonder Years</strong></p>
<p><em>Suburbia I&#8217;ve Given You All And Now I&#8217;m Nothing</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img class="alignleft" title="Hands - Give Me rest" src="http://thenewreview.net/wp-content/uploads/albums/hands2-cover.jpg" alt="" width="100" height="100" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Hands</strong></p>
<p><em>Give Me Rest</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img class="alignleft" title="Counterparts - The Current Will Carry Us" src="http://thenewreview.net/wp-content/uploads/albums/counterparts-cover.jpg" alt="" width="100" height="100" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Counterparts</strong></p>
<p><em>The Current Will Carry Us</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img class="alignleft" title="Machine Head - Unto The Locust" src="http://thenewreview.net/wp-content/uploads/albums/machinehead-cover.jpg" alt="" width="100" height="100" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Machine Head</strong></p>
<p><em>Unto The Locust</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img class="alignleft" title="Knorkator - Es Werde Nicht" src="http://static.motor.de/bilder/88088fa39ddc353e44d10727ff42d570.jpg" alt="" width="100" height="100" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Knorkator</strong></p>
<p><em>Es Werde Nicht</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img class="alignleft" title="Defeater - Empty Days and Sleepless Nights" src="http://thenewreview.net/wp-content/uploads/albums/defeater-cover.jpg" alt="" width="100" height="100" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Defeater</strong></p>
<p><em>Empty Days &amp; Sleepless Nights</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Bonus:</strong></p>
<p><img class="alignleft" title="Vestascension" src="http://www.vestascension.com/images/vestascension-fall-1024-768.jpg" alt="" width="173" height="131" /></p>
<p>Auf eine weitere Sache muss ich an dieser Stelle einfach noch hinweisen. Und zwar auf eine Band, die definitiv in den Top10 aufgetaucht wäre, hätte sie nicht ein spezielles Konzept bei der Veröffentlichung ihrer Musik an den Tag gelegt. Es handelt sich dabei um <strong>Vestascension</strong>, die laut eigener Angabe &#8220;Progressive Dream Rock&#8221; spielen. Und so kitschig es auch klingen mag &#8211; die Musik ist tatsächlich traumhaft und einfach verdammt schön. Das Konzept sah ursprünglich vor jeden Monat einen neuen Song zu veröffentlichen, konnte jedoch durch einen Wechsel am Schlagzeug und den dadurch nicht mehr einzuhaltenden Zeitplan nicht bis zum Ende umgesetzt werden. Wie dem auch sei: Die 8 bislang veröffentlichten Songs sind sensationell gut und können zudem<em> kostenlos</em> über die Bandcamp-Seite von <strong>Vestascension</strong> heruntergeladen werden.  Ich kann jedem Musikliebhaber nur dringend empfehlen sich diese Songs anzuhören, man wird es nicht bereuen!</p>
<p><a title="Vestascension - bandcamp" href="http://vestascension.bandcamp.com/" target="_blank">Bandcamp</a></p>
<p><a title="Vestascension - Facebook" href="https://www.facebook.com/vestascension" target="_blank">Facebook</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Somit kommt also ein großartiges Musikjahr 2011 zum Ende &#8211; bleibt zu hoffen, dass das nächste Jahr mindestens genauso fantastisch wird. In diesem Sinne, bis 2012!</p>
<p>Franz</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://iophobia.de/2011/12/alben-des-jahres-2011/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>2011: The Year in Albums</title>
		<link>http://iophobia.de/2011/12/2011-the-year-in-albums/</link>
		<comments>http://iophobia.de/2011/12/2011-the-year-in-albums/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 28 Dec 2011 12:56:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ern</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Plattenteller]]></category>
		<category><![CDATA[Active Child]]></category>
		<category><![CDATA[Best Of 2011]]></category>
		<category><![CDATA[Fleet Foxes]]></category>
		<category><![CDATA[Florence + The Machine]]></category>
		<category><![CDATA[M83]]></category>
		<category><![CDATA[Metronomy]]></category>
		<category><![CDATA[Other Lives]]></category>
		<category><![CDATA[starfucker]]></category>
		<category><![CDATA[The Black Keys]]></category>
		<category><![CDATA[tUnE-yArDs]]></category>
		<category><![CDATA[Zola Jesus]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://iophobia.de/?p=946</guid>
		<description><![CDATA[Silvester rückt in greifbare Nähe und somit heißt es auch wieder im Hauptquartier von iophobia, das musikalische Jahr 2011 Revue passieren zu lassen und die Juwelen der letzten 12 Monate ins rechte Licht zu rücken. Während Franz sich in den härteren Musikgenres auf 10 Alben begrenzt, fällt mir das wesentlich schwerer. Aufgrund meiner vernachlässigten Vorstellung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Silvester rückt in greifbare Nähe und somit heißt es auch wieder im Hauptquartier von <strong>iophobia</strong>, das musikalische Jahr 2011 Revue passieren zu lassen und die Juwelen der letzten 12 Monate ins rechte Licht zu rücken. Während Franz sich in den härteren Musikgenres auf 10 Alben begrenzt, fällt mir das wesentlich schwerer. Aufgrund meiner vernachlässigten Vorstellung hörenswerter Neuerscheinungen über das Jahr, werden neben den eigentlichen Top-Alben noch einige Platten in der Kategorie &#8220;Erwähnenswert&#8221; landen. Aber lest selbst:</p>
<h4><strong>Active Child | You Are All I See</strong></h4>
<p><a href="http://iophobia.de/wp-content/uploads/2011/12/You-Are-All-I-See.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1117" title="Active Child - You Are All I See" src="http://iophobia.de/wp-content/uploads/2011/12/You-Are-All-I-See-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Definitiv eine der Entdeckungen des Jahres für mich. Und wie so häufig mal wieder über den besten Youtube-/Radio-Channel im Indie-Bereich. Thanks <a title="Active Child @ KEXP" href="http://www.youtube.com/watch?v=_W_JkgDzTwU" target="_blank">KEXP</a> for making the world a better place vid by vid. Aber wer steckt denn nun eigentlich hinter Active Child? Das ist der beseelte Rotschopf Pat Grossi, der schon beinahe spirituell anmutende Hymnen mit Harfe und Synthesizer herbeizaubert. Das ganze befindet sich dann irgendwo zwischen Hurts und den Fleet Foxes. Sein kopfstimmenlastiger Gesang mag nichts für jedermann sein, aber ich kann meine Haare gar nicht so schnell wieder runterkämmen wie sie die Gänsehaut beim Hören des Albums immer wieder aufstellt.</p>
<p><strong>Anspieltipps: &#8220;Hanging On&#8221;, &#8220;Johnny Belinda&#8221;</strong></p>
<h4><strong>Other Lives | Tamer Animals</strong></h4>
<p><a href="http://iophobia.de/wp-content/uploads/2011/12/Tamer-Animals.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1123" title="Other Lives - Tamer Animals" src="http://iophobia.de/wp-content/uploads/2011/12/Tamer-Animals-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Wo ich gerade bei KEXP war: Auch dieser Kombo hätte ich ohne ihre <a title="Other Lives @ KEXP" href="http://www.youtube.com/watch?v=33nX8ZZK9sU" target="_blank">Live-Performance</a> wohl nicht die nötige Aufmerksamkeit geschenkt. Wie es immer so ist, hatte ich ihr Album zwar schon irgendwo auf der Platte zu liegen, war aber bis dato noch nicht dazu gekommen, mir sie einmal zu Gemüte zu führen. Das änderte sich dann nach der grandiosen Live-Version von &#8220;For 12&#8243;. Viele ziehen bei dem Quintett aus Oklahoma den unmittelen Vergleich zu den Fleet Foxes, aber für mich ist die Platte wesentlich mehrschichtiger. Und wie sphärisch es bei den Titeln zur Sache geht, konnte ich ja unlängst beim ersten <a href="http://iophobia.de/2011/11/konzert-other-lives-jason-serious/" target="_blank">Berlin-Gig</a> der Truppe feststellen.</p>
<p><strong>Anspieltipps: &#8220;For 12&#8243;, &#8220;Dust Bowl III&#8221;<br />
</strong></p>
<h4><strong>Fleet Foxes | Helplessness Blues</strong></h4>
<p><a href="http://iophobia.de/wp-content/uploads/2011/12/Helplessness-Blues.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1124" title="Fleet Foxes - Helplessness Blues" src="http://iophobia.de/wp-content/uploads/2011/12/Helplessness-Blues-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Zweimal dienten sie mir jetzt schon als Referenz für die genannten Interpreten. Und die Fleet Foxes muss man inzwischen auch nicht mehr vorstellen, schließlich haben sie sich mit ihrem selbstbetitelten Debütalbum 2008 in der Kritikerszene einen Namen gemacht und es in die Spitze vieler Jahresendlisten geschafft. Man kann den Erwartungsdruck dementsprechend nur erahnen, der Robin Pecknold und seine Mannen mit ihrer Nachfolge-LP auf den Schultern lastete. Und dennoch lieferten sie mit &#8220;Helplessness Blues&#8221; eine ebenso atembraubende und verzaubernde Folk-Platte ab, wie es schon das Debüt war. Das ganze dann noch live erleben zu können, sei an dieser Stelle jedem empfohlen. Und den visuellen Ästheten sei zusätzlich das magische <a href="http://www.youtube.com/watch?v=9yAxIdkF2Qo" target="_blank">Video zu &#8220;The Shrine / An Argument&#8221;</a> ans Herz gelegt.</p>
<p><strong>Anspieltipps: &#8220;The Shrine / An Argument&#8221;, &#8220;Montezuma&#8221;<br />
</strong></p>
<h4><strong>Florence + The Machine | Ceremonials</strong></h4>
<p><a href="http://iophobia.de/wp-content/uploads/2011/12/Ceremonials-1.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1130" title="Florence + The Machine - Ceremonials" src="http://iophobia.de/wp-content/uploads/2011/12/Ceremonials-1-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Wie schwer man es nach einem erfolgreichen Debütalbum haben kann, weiß mittlerweile wohl auch Florence Welch von Florence + The Machine. Denn nach Veröffentlichung ihres Debüts &#8220;Lungs&#8221; und dem damit verbundenen und verdienten, kometenhaften Aufstieg zur Grand Dame der Indie Pop-Sparte, kam dieses Jahr der Nachfolger &#8220;Ceremonials&#8221; heraus. Und auf diesem beweist die charmante Britin erneut, dass sie eigentlich nicht viel mehr braucht als ihre Stimme, um dem geneigten ein Lächeln auf&#8217;s Gesicht zu zaubern. Eigentlich erstaunlich, wenn man bedenkt, was für ein zartes Stimmchen sie im Alltag hat. Mein persönliches Highlight ist ja &#8220;What The Water Gave Me&#8221;, besonders in der unplugged-Version <a href="http://www.tape.tv/musikvideos/Florence-The-Machine/What-The-Water-Gave-Me-live-bei-tapetv" target="_blank">&#8220;auf den dächern&#8221;</a>.</p>
<p><strong>Anspieltipps: &#8220;What The Water Gave Me&#8221;, &#8220;No Light, No Light&#8221;<br />
</strong></p>
<h4><strong>The Black Keys | El Camino</strong></h4>
<p><a href="http://iophobia.de/wp-content/uploads/2011/12/El-Camino.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1136" title="The Black Keys - El Camino" src="http://iophobia.de/wp-content/uploads/2011/12/El-Camino-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Einst als Insider-Tipp unter Kennern gehandelt, sind die Black Keys spätestens mit ihrem Album &#8220;Brothers&#8221; im Mainstream angekommen. Aber auch nach mittlerweile 6 Platten sind die Jungs aus Akron, Ohio nicht müde geworden und brachten Anfang Dezember &#8220;El Camino&#8221; heraus, welches im Vorfeld schon reichlich <a href="http://www.youtube.com/watch?v=b_Q9fskIosM" target="_blank">amüsant beworben</a> wurde. Und auch auf dem Album selber geht es auf Tracks wie &#8220;Gold On The Ceiling&#8221; (der Kracher in der Umbaupause bei den Beatsteaks) oder der Vorabsingle &#8220;Lonely Boy&#8221; ordentlich zur Sache, auch wenn Dan Auerbach und Patrick Carney schon lange nur noch mit einem Bein im Blues Rock stehen, was u.U. auf den Einfluss von Danger Mouse als Produzent zurückzuführen ist.</p>
<p><strong>Anspieltipps: &#8220;Lonely Boy&#8221;, &#8220;Gold On The Ceiling&#8221;, &#8220;Little Black Submarines&#8221;<br />
</strong></p>
<h4><strong>Zola Jesus | Conatus</strong></h4>
<p><a href="http://iophobia.de/wp-content/uploads/2011/12/Conatus.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1138" title="Zola Jesus - Conatus" src="http://iophobia.de/wp-content/uploads/2011/12/Conatus-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Mit &#8220;Conatus&#8221; taucht jetzt das mittlerweile fünfte Album in dieser Top10 auf, dass eher ruhiger angesiedelt ist. Aber es scheinen eben diese Platten zu sein, die den größten Eindruck bei mir hinterlassen. Und auch die 22-jährige amerikanische Singer-Songwriterin Zola Jesus weiß mit den Songs auf ihrer zweiten Langspielplatte zu beeindrucken. Dabei schafft sie es jederzeit, die Titel mit den Emotionen ihrer Stimme voranzutreiben, während die wabernden, bedrückenden Synthie-Kompositionen versuchen, sie zu überlagern. Definitiv ein Fall für die &#8220;Muss ich mal live sehen&#8221;-Liste.</p>
<p><strong>Anspieltipps: &#8220;Avalanche&#8221;, &#8220;Shivers&#8221;<br />
</strong></p>
<h4><strong>Metronomy | The English Riviera</strong></h4>
<p><a href="http://iophobia.de/wp-content/uploads/2011/12/The-English-Riviera.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1145" title="Metronomy - The English Riviera" src="http://iophobia.de/wp-content/uploads/2011/12/The-English-Riviera-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Alles neu macht der Mai. Soviel muss man wissen, bevor man sich das dritte Studioalbum &#8220;The English Riviera&#8221; von den britischen Electro-Poppern Metronomy anhört. Denn was ursprünglich als reines Männer-Trio startete und für spaßig-experimentelle Hits wie &#8220;Radio Ladio&#8221; sorgte, ist nach Ausstieg von Gabriel Stebbing und Neurekrutierung nun ein Quartett. Und das hört man auch am veränderten Sound. Wo besonders auf dem Erstling &#8220;Pip Paine&#8221; noch reichlich rumexperimentiert wurde, gibt es mittlerweile nur noch glattgebügelte Electro-Pop-Hymnen. Das mag negativ konnotiert klingen, aber ich tue mich halt noch etwas schwer, diesen Wandel zu akzeptieren. Betrachten wir doch auch einmal die positiven Seiten: Selten waren ihre Songs so tanzbar wie auf der aktuellen Platte. Schließlich durften &#8220;The Look&#8221; und &#8220;The Bay&#8221; in keinem gut sortierten Indietronic-DJ-Set fehlen und sind wahrscheinlich jetzt schon Klassiker. Nichtsdestotrotz zählt das Cover für mich zu den schlechtesten des Jahres.</p>
<p><strong>Anspieltipps: &#8220;The Look&#8221;, &#8220;The Bay&#8221;<br />
</strong></p>
<h4><strong>tUnE-yArDs | W H O K I L L</strong></h4>
<p><a href="http://iophobia.de/wp-content/uploads/2011/12/W-H-O-K-I-L-L.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1153" title="tUnE-yArDs - W H O K I L L" src="http://iophobia.de/wp-content/uploads/2011/12/W-H-O-K-I-L-L-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Kommen wir nun zum vermutlich exotischsten Vertreter in dieser Liste. Viele denken wahrscheinlich schon beim Blick auf den Bandnamen, dass es reichlich infantil zur Sache gehen muss. Tatsächlich ist tUnE-yArDs das One-Woman-Project Merrill Garbus. Für gewöhnlich bedient sie sich sich zur Aufnahme ihrer Songs der allseits beliebten Looping-Stationen, wovon man sich auch bei ihren <a href="http://www.youtube.com/watch?v=FFHuTXJMgOk" target="_blank">Live-Auftritten</a> überzeugen kann. Die Musikrichtung lässt sich schwer zuordnen, experimentell trifft es da wohl noch am ehesten. Hier und da ein bisschen Afrobeat, im nächsten ein paar Hip-Hop-Einflüsse. Genaueres ist auch in meiner <a href="http://iophobia.de/2011/05/2011-round-three/" target="_blank">kurzen Zusammenfassung</a> von vor einer  Weile nachzulesen. Alles in allem aber ein sehr spaßiges Album und deswegen verdient in dieser illüstren Runde.</p>
<p><strong>Anspieltipps: &#8220;Gangsta&#8221;, &#8220;Killa&#8221;<br />
</strong></p>
<h4><strong>M83 | Hurry Up, We&#8217;re Dreaming</strong></h4>
<p><a href="http://iophobia.de/wp-content/uploads/2011/12/Hurry-Up-Were-Dreaming.png"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1155" title="M83 - Hurry Up, We're Dreaming" src="http://iophobia.de/wp-content/uploads/2011/12/Hurry-Up-Were-Dreaming-150x150.png" alt="" width="150" height="150" /></a>Don&#8217;t believe the hype! Und irgendwie macht man es ja doch und springt mit auf den Zug auf. Und so konnte auch ich nicht anders, nachdem ich im Sommer die Single &#8220;Midnight City&#8221; zu M83s aka Anthony Gonzalez&#8217; kommenden Album &#8220;Hurry Up, We&#8217;re Dreaming&#8221; gehört habe. Für mich ist der Song zurecht vielerorts als bester Track des Jahres ausgezeichnet worden. Überhaupt war das 80er Revival noch nie so allgegenwärtig wie mit M83. Wer &#8220;I Love You Klaus&#8221; noch nie gehört hat, ist sicher leicht versucht, es in die falsche Epoche einzuordnen. Dann noch dieses Intro zusammen mit der bereits gelobten Zola Jesus. Balsam für die Seele. Im Übrigen auch live.</p>
<p><strong>Anspieltipps: &#8220;Midnight City&#8221;, &#8220;Reunion&#8221;<br />
</strong></p>
<h4><strong>Starfucker | Reptilians</strong></h4>
<p><a href="http://iophobia.de/wp-content/uploads/2011/12/Reptilians.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1158" title="Starfucker - Reptilians" src="http://iophobia.de/wp-content/uploads/2011/12/Reptilians-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Und damit kommen wir zum letzten offiziellen Top10-Album der Liste. Dieser Platz geht an &#8220;Reptilians&#8221; von Starfucker. Auch wenn manche sich daran stören, dass das Quartett aus Portland live gerne mal in Damenbekleidung auftritt (ähm, of Montreal etwa nich) und ihren Bandnamen nur so gewählt hat, um mal zu gucken, wie weit sie damit kommen, so zählt für mich lediglich die Musik. Und mit &#8220;Reptilians&#8221; ist ihnen eine wirklich runde und tanzbare Electro-Pop-Platte entstanden. Komisch eigentlich, dass das bei den DJs meiner Wahl noch nicht angekommen ist. Für eine spaßige Auflockerung sorgen auch die gesprochenen Passagen in den In- und Outros einiger Songs, die Samples aus Lesungen von Alan Watts darstellen. Erinnert mich ein bisschen an Ratatats LP4.</p>
<p><strong>Anspieltipps: &#8220;Millions&#8221;, &#8220;Julius&#8221;<br />
</strong></p>
<h4><strong>Erwähnenswert:</strong></h4>
<ul>
<li><strong>Digitalism</strong> &#8211; I Love You Dude</li>
<li><strong>We Invented Paris</strong> &#8211; We Invented Paris</li>
<li><strong>Rafter</strong> &#8211; Quiet Storm</li>
<li><strong>Darkness Falls</strong> &#8211; Alive In Us</li>
<li><strong>Coeur De Pirate</strong> &#8211; Blonde</li>
<li><strong>The Antlers</strong> &#8211; Burst Apart</li>
<li><strong>Austra</strong> &#8211; Feel It Break</li>
<li><strong>Wye Oak</strong> &#8211; Civilian</li>
<li><strong>The Envy Corps</strong> &#8211; It Culls You</li>
<li><strong>Boy</strong> &#8211; Mutual Friends</li>
<li><strong>Bibio</strong> &#8211; Mind Bokeh</li>
<li><strong>Black Box Revelation</strong> &#8211; My Perception</li>
<li><strong>MuteMath</strong> &#8211; Odd Soul</li>
<li><strong>Slow Club</strong> &#8211; Paradise</li>
<li><strong>Penguin Prison</strong> &#8211; Penguin Prison</li>
<li><strong>The Pack A.D.</strong> &#8211; Unpersons</li>
<li><strong>Veronica Falls</strong> &#8211; Veronica Falls</li>
<li><strong>Wild Flag</strong> &#8211; Wild Flag</li>
<li><strong>Yuck</strong> &#8211; Yuck</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://iophobia.de/2011/12/2011-the-year-in-albums/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Konzert: Beatsteaks + The Death Set</title>
		<link>http://iophobia.de/2011/12/konzert-beatsteaks-the-death-set/</link>
		<comments>http://iophobia.de/2011/12/konzert-beatsteaks-the-death-set/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 11 Dec 2011 01:46:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ern</dc:creator>
				<category><![CDATA[Konzertbericht]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[beatsteaks]]></category>
		<category><![CDATA[Max-Schmeling-Halle]]></category>
		<category><![CDATA[the death set]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://iophobia.de/?p=1094</guid>
		<description><![CDATA[Wenn sie rufen, kommen alle. Ob groß, ob klein, alle versammeln sie sich, um den Tönen dieser Berliner Urgesteine mit den Punk-Rock-Wurzeln zu lauschen. Die Rede ist natürlich von &#8211; wie könnte es anders sein &#8211; den Beatsteaks. Zum Austragungsort des Heimspiels und gleichzeitig letzten Konzert der Wintertour haben die Jungs die Schmeling-Halle auserkoren. Das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://iophobia.de/wp-content/uploads/2011/12/59386e0c9fd541a42efac6ed7ee6a910397425df_wmeg_00001.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-1095" title="Beatsteaks @ Max-Schmeling-Halle" src="http://iophobia.de/wp-content/uploads/2011/12/59386e0c9fd541a42efac6ed7ee6a910397425df_wmeg_00001-300x179.jpg" alt="" width="300" height="179" /></a>Wenn sie rufen, kommen alle. Ob groß, ob klein, alle versammeln sie sich, um den Tönen dieser Berliner Urgesteine mit den Punk-Rock-Wurzeln zu lauschen. Die Rede ist natürlich von &#8211; wie könnte es anders sein &#8211; den <strong>Beatsteaks</strong>. Zum Austragungsort des Heimspiels und gleichzeitig letzten Konzert der Wintertour haben die Jungs die Schmeling-Halle auserkoren. Das sorgte bei mir im Vorfeld für banges Zittern, was die Soundqualität betrifft. Eine völlig unbegründete Sorge, wie sich später herausstellen sollte. Auch wenn dieses Happening schon das zweite Konzert der Truppe dieses Jahr war (achja, was war es schön im Paradiso), ist es doch schon ein gewaltiger Unterschied, ob man als Band vor 500 oder 9000 Tanzwütigen spielt und erst recht, ob man sich in heimischen Gefilden befindet oder nicht.</p>
<p>Dass sie nicht immer ein glückliches Händchen bei der Wahl ihrer Vorbands beweisen, bewahrheitete sich auch dieses Mal erneut mit <strong>The Death Set</strong>, einem quirligen Haufen fluchender Pop-Punk-Australier. Es mag an meiner grundsätzlichen Abneigung gegenüber diesem Genre liegen, aber auch heute wollte ich wieder nicht warm werden mit dieser &#8220;Musik&#8221;. Der extensive Gebrauch von fuck, ob nun als Verb/Nomen/Adjektiv tat sein Übriges, diese Hampelmänner nicht weiter ernst zu nehmen. Lediglich einmal fühlte ich mich flüchtig an die Beastie Boys erinnert, ich bitte, mir diesen mauen Vergleich nachzusehen.</p>
<p>Wo die Australier bei der Animation der Menge versagt hatten, reichte ein simples &#8220;Hallo Berlin!!!&#8221; von Mr. Arnim &#8220;The Hip&#8221; Teutoburg-Weiß, um die Meute an den Rand der Extase zu treiben. Nach dem Opener &#8220;Atomic Love&#8221; und vielen Jubelrufen unsererseits wurden wir von Arnim erstmal darüber aufgeklärt, dass Film und Ton dieser Zusammenkunft nicht nur live in Radio und Fernsehen übertragen werden würden, sondern auch aufgezeichnet werden (Kanonen auf Spatzen II&#8230; ick hör dir trapsen). Da das aber eh nichts an der Euphorie des Publikums änderte, gings weiter im <a title="Setlist für Beatsteaks @ Max-Schmeling-Halle" href="http://www.setlist.fm/setlist/beatsteaks/2011/max-schmeling-halle-berlin-germany-53d123b5.html" target="_blank">Set</a>. Mit dabei waren Songs quer durch alle Alben. Natürlich waren vom neuen Album &#8220;Milk &amp; Honey&#8221;, &#8220;Automatic&#8221; oder &#8220;Fix It&#8221; dabei, aber auch z.B. &#8220;Cheap Comments&#8221;, bei dem Arnim die Damenwelt mit seinem Hüftschwung wie schon damals in Amsterdam zum Dahinschmelzen brachte. Überhaupt ist er wohl der, und das sage ich im bestmöglichen Sinne, größte Charme-Bolzen in der deutschen Musiklandschaft (andere Meinungen bitte @my hand). Wer einmal auf einem Beatsteaks-Konzert war, wie selbstverständlich er die Menge unter Kontrolle hat. Hier ein rhythmisches Klatschen, da ein synchrones Armwedeln von links nach rechts oder das immer wieder gern gesehene Hinhocken + Ausrasten bei &#8220;Let Me In&#8221; (&#8211;&gt; Gänsehaut @ RockAmRing). Neben &#8220;Let Me In&#8221; wurden natürlich auch andere Klassiker zum Besten gegeben. Stellvertretend hierfür seien die Kassenschlager &#8220;Jane Became Insane&#8221; und &#8220;Hand In Hand&#8221; genannt. Aber jeder hat natürlich seine persönlichen Vorlieben und so habe ich mich insbesondere an Peters Linie 1-Dreingabe &#8220;Hey Du&#8221; und der Berlin gewidmeten Akustik-Version von &#8220;Soothe Me&#8221; erfreut. Und wo wir mit &#8220;Hey Du&#8221; schon ein Cover erwähnt haben, seien der Vollständigkeit halber auch die Neuinterpretation des Hives-Tracks &#8220;Hate To Say I Told You So&#8221;, des Ton,Steine,Scherben-Klassikers &#8220;S.N.A.F.T.&#8221; oder aber der Ärzte-Hymne &#8220;Teenagerliebe&#8221; hinzugefügt. Ich denke, es ist überflüssig, zu erwähnen, dass man kaum mal eine ruhige Minute gefunden hat und das Konzert selbstverständlich viel zu schnell sein Ende erreicht hatte. Da bleibt mir nun nichts Anderes übrig als mich von nunan auf die Open-Air-Saison 2012 zu freuen. Wenn die Welt nächstes Jahr schon untergeht, sollte man wenigstens noch ein Beatsteaks-Konzert mitgenommen haben.</p>
<p>Mfg Ern</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://iophobia.de/2011/12/konzert-beatsteaks-the-death-set/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Konzert: Knorkator</title>
		<link>http://iophobia.de/2011/12/konzert-knorkator/</link>
		<comments>http://iophobia.de/2011/12/konzert-knorkator/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 10 Dec 2011 12:20:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Franz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Konzertbericht]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Columbiahalle]]></category>
		<category><![CDATA[Knorkator]]></category>
		<category><![CDATA[Ü77-Tour]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://iophobia.de/?p=1083</guid>
		<description><![CDATA[Endlich wieder Knorkator! 3 Jahre nach ihrem &#8220;Abschiedskonzert&#8221; konnte ich die Berliner endlich wieder auf der großen Bühne erleben. Veranstaltungsort war erneut die komplett ausverkaufte (und leicht überfüllte) Columbiahalle, in der Knorkator mit 2 Konzerten ihre &#8220;Ü77-Tour&#8221; abschließen. Beim Betreten der Location fiel sofort eine Leinwand auf der Bühne auf, die ein Videomitschnitt der Band [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" title="Knorkator live" src="http://www.myrevelations.de/bilder/livereviews/2011/knorkator20011_4.jpg" alt="" width="280" height="186" />Endlich wieder Knorkator! 3 Jahre nach ihrem &#8220;Abschiedskonzert&#8221; konnte ich die Berliner endlich wieder auf der großen Bühne erleben. Veranstaltungsort war erneut die komplett ausverkaufte (und leicht überfüllte) Columbiahalle, in der Knorkator mit 2 Konzerten ihre &#8220;Ü77-Tour&#8221; abschließen.</p>
<p>Beim Betreten der Location fiel sofort eine Leinwand auf der Bühne auf, die ein Videomitschnitt der Band beim Essen zeigte. Fast interessanter war aber die kleine Digitaluhr oben in der Ecke, die ganz gemächlich auf 00:00 herunterzählte. Kaum war diese Anzeige erreicht ging es auch direkt los. In den nächsten 2 Stunden bekam das Auditorium die gewohnte Ladung (geordneten) Chaos&#8217; ins Gesicht. Knorkator spielten aus ihrem kompletten Reportoire und verwöhnten das Berliner Publikum auch mit einigen Bonuseinlagen. So spielte Ally Storch bei ausgewählten Songs die entsprechenden Violinenpassagen live mit der Band und für den Song &#8220;Arschgesicht&#8221; wurde der (schätzungsweise) 8-jährige Tim Tom (Sohn von Bandmitglied Alf Ator) auf die Bühne geholt, um den Song zu singen.  Auch wenn einige der zahlreichen Gimmicks (Pyro-Helm, Violinensound zum Anfang) nicht recht klappen wollten, störte das eigentlich niemanden. Nachdem Sänger Stumpen während &#8220;Kurz und Klein&#8221; in einem Ball über das Publikum maneuvrierte erreichte die Stimmung ihren Höhepunkt. Nach 5 Zugaben verließ die Band dann die Bühne und versprach alsbald eine Wiederholung folgen zu lassen.</p>
<p>Bleibt das Schlussfazit: Fantastisches Konzert mit viel Unterhaltungswert, bei dem so viel passiert, dass man es unmöglich alles beschreiben könnte. Ich freu mich schon aufs nächste Mal.</p>
<p>So far, Franz</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://iophobia.de/2011/12/konzert-knorkator/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

